Nach einer Woche Nutzung kann ich sagen, dass der Monitor einen wirklich sehr guten Eindruck macht und den Kauf wert war. Es ist mein erster Monitor mit VA-Panel. Im Vergleich zum IPS-Panel im Laptop Legion 7 (IPS 500 cd/m2, 144 Hz) sind die Farben lebendig, das Schwarz tief und das Bild sehr flüssig.
Das 21:9-Format und der gebogene Bildschirm sind eine völlig neue Erfahrung – schade, dass ich mir nicht schon früher einen Monitor in diesem Seitenverhältnis gekauft habe. Es ist immersiver als das übliche 16:9 und verbessert den Komfort bei der Arbeit und beim Spielen deutlich.
Die Blickwinkel sind typisch für VA – in der Praxis sieht bei normaler Sitzposition alles hervorragend aus, von der Seite wirken die Farben etwas schwächer. Das Schwarz ist sehr gut, der Kontrast hoch. In den UFO-Tests sieht man minimales „Black Smearing“, aber in Spielen stört es überhaupt nicht.
Die Bildwiederholrate von 240 Hz funktioniert hervorragend, man kann sie sogar auf 250 Hz übertakten. Die Helligkeit von 400 cd/m2 bei 34 Zoll ist beeindruckend – helle Szenen können wirklich stark blenden.
Die Farben sind lebendig und gesättigt, und das Panel kommt gut mit 10-Bit-Farbtiefe zurecht.
Das Design ist schlicht und dezent, ohne LEDs oder Spielereien, was mir gefällt. Der Standfuß ist stabil und funktional, mit Einstellmöglichkeiten in mehreren Achsen, auch wenn er komplett aus Metall sein könnte.
Die integrierten Lautsprecher sind eher eine Zugabe – man kann etwas anhören, mehr aber auch nicht.
Mein Exemplar hatte keine Werksfehler, keine toten Pixel und keine ungleichmäßige Hintergrundbeleuchtung.
Ich empfehle, DisplayPort statt HDMI zu verwenden, um Probleme mit 250 Hz, 2K und 10-Bit-Farben zu vermeiden.