Apple erweitert heute sein Angebot um zwei Neuheiten: das iPhone 17e als günstigstes Modell der iPhone-17-Familie und das iPad Air mit dem Apple M4 Chip, das einen deutlichen Leistungssprung bringen soll, ohne den Einstiegspreis zu erhöhen.



Premiere

Wichtigste Neuerungen

iPhone 17e

A19 Chip, neuer C1X Modem, 48 MP Kamera mit „2× optischem Zoom“, MagSafe, ab 256 GB Speicher

iPad Air (M4)

M4 Chip + mehr Arbeitsspeicher, neue Verbindungschips (u.a. Wi-Fi 7), neue Funktionen von iPadOS 26, zwei Bildschirmgrößen (11" und 13")

iPhone 17e: Dein günstiger Einstieg in die iPhone-17-Welt

Das iPhone 17e richtet sich an alle, die günstig ins iPhone-17-Ökosystem einsteigen wollen, ohne das Gefühl zu haben, ein abgespecktes Modell zu bekommen. Apple setzt dabei auf drei Schwerpunkte: Leistung (A19 Chip), praktische Fotografie (48 MP + 2× optischer Zoom) und Alltagstauglichkeit (MagSafe, Satellitenverbindung, mehr Speicher ab Werk). Dazu kommt ein hochwertiges Design – Aluminiumgehäuse in Luftfahrtqualität, mattes Finish und drei Farben, darunter ein zartes Hellrosa.

Vorbestellung Das iPhone 17e und das neue iPad Air mit M4 sind ab dem 4. März 2026 um 15:15 Uhr vorbestellbar. Die Auslieferung und Verfügbarkeit im Handel starten am 11. März 2026.

A19 und Apple Intelligence: Mehr Power im Alltag, nicht nur bei Benchmarks

Im Herzen des 17e arbeitet der A19 Chip in 3-nm-Technologie – Apple beschreibt ihn als Prozessor, der sowohl flüssiges Scrollen und Multitasking als auch anspruchsvolle Apple-Intelligence-Funktionen (z. B. Tools zur Organisation und Bearbeitung von Inhalten) problemlos bewältigt. Kurz gesagt: Ein „ruhiges“ iPhone für viele Jahre, das auch nach mehreren Systemupdates nicht langsamer wird.

Der A19 beherbergt drei zentrale Komponenten: eine sechskernige CPU, die laut Apple bis zu doppelt so schnell ist wie die des iPhone 11, und alles mühelos bewältigt – vom Durchsehen von Fotos über Videobearbeitung bis hin zu anspruchsvollen KI-Anwendungen wie Clean Up.

Die vierkernige GPU mit neuronalen Beschleunigern richtet sich an mobile Gamer – das 17e unterstützt anspruchsvolle AAA-Spiele und Hardware-Raytracing für realistischere Beleuchtung und Reflexionen. Abgerundet wird das Ganze von einer 16-Kern-Neural Engine, optimiert für generative KI-Modelle – sie sorgt dafür, dass Funktionen wie Live Translation oder Visual Intelligence schneller laufen als zuvor.

C1X: Apples neues Modem als echter Pluspunkt

Eine weitere wichtige Neuerung ist das C1X, die nächste Modem-Generation von Apple. Das Unternehmen verspricht bis zu doppelt so hohe Geschwindigkeiten wie das C1 aus dem iPhone 16e und gleichzeitig einen geringeren Energieverbrauch – was sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirkt. In der Praxis ist das oft ein unterschätztes, aber entscheidendes Element für den Alltag, ob unterwegs, im Büro oder im Zug – überall dort, wo das Netz mal schwächelt.

48 MP Fusion Kamera: „Zwei Kameras in einem“ und bessere Porträts

Beim neuen iPhone 17e setzt Apple auf eine 48-Megapixel-Fusion-Kamera und hebt hervor, dass das Gerät einen 2× optischen Zoom bietet (also die Qualität von zwei Kameras in einem). Für alle, die bei günstigeren Modellen bisher auf ein Teleobjektiv verzichten mussten, ist das ein großer Pluspunkt.

Standardmäßig fotografiert die Kamera mit 24 MP, was ideal für Speicherplatz und Teilen ist, aber bei Bedarf kannst du auf volle 48 MP umschalten und so mehr Details aus dem Bild herausholen. Der Nachtmodus funktioniert auch ohne dediziertes Ultraweitwinkelobjektiv, und Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen sollen deutlich besser gelingen als beim Vorgänger.

Auch bei Porträts hat sich viel getan: Das iPhone 17e erkennt automatisch Menschen, Hunde und Katzen, speichert Tiefendaten und erlaubt es, den Bokeh-Effekt nachträglich direkt in der Fotos-App anzupassen – eine Funktion, die bisher eher teureren Modellen vorbehalten war.

Im Videobereich nimmt das 17e in 4K Dolby Vision mit bis zu 60 fps auf, unterstützt Spatial Audio (für AirPods- und Apple Vision Pro-Nutzer ein immersives Erlebnis) sowie Audio Mix zum Nachbearbeiten von Ton. Außerdem gibt es eine maschinell lernende Windgeräuschreduktion – ein kleines Detail, das beim Filmen draußen enorm hilft.

Display, Robustheit und MagSafe: Sofort spürbare Verbesserungen

Das iPhone 17e bringt ein 6,1-Zoll-Super-Retina-XDR-OLED-Display mit Ceramic Shield 2, das laut Apple dreimal kratzfester ist und weniger Reflexionen zeigt. Das Gehäuse besteht aus Aluminium in Luftfahrtqualität – robust und gleichzeitig leicht. Dazu kommt die IP68-Zertifizierung für Schutz gegen Spritzwasser, Regen und Eintauchen. Face ID und der Action Button runden das Paket ab, aber für dich spürbar sind vor allem zwei Dinge: die erhöhte Frontglasresistenz und das Comeback von MagSafe für schnelles kabelloses Laden, bessere Zubehöranbindung und magnetische Geldbörsen oder Halterungen.

256 GB Speicher ab Werk und attraktiver Einstiegspreis

Eine der meist erwarteten Infos: Das iPhone 17e startet mit 256 GB Speicher und kostet ab ca. 650 Euro. Das macht Sinn, denn auch wenn du nicht alle deine Daten auf dem Handy hast, sind 128 GB heute oft zu knapp bemessen.

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iPad Air mit M4: Größerer Leistungssprung, gleicher Einstiegspreis

Das neue iPad Air bekommt den M4 Chip und – was besonders wichtig ist – mehr Arbeitsspeicher: 12 GB Unified Memory, 50 % mehr als beim Vorgänger. Apple hebt das als Hauptgrund hervor, warum sich das Upgrade für Besitzer älterer iPads und früherer Air-Modelle lohnt. Das M4 macht das Tablet bis zu 30 % schneller als das M3-Modell und sogar 2,3-mal schneller als das iPad Air mit M1 – spürbar nicht nur bei Videobearbeitung oder Spielen mit Raytracing, sondern auch bei alltäglichen KI-basierten Aufgaben.

Das neue iPad Air gibt es in zwei Größen (11" und 13"), der Einstiegspreis bleibt gleich: ca. 620 Euro für das 11"-Modell und ca. 830 Euro für das 13"-Modell.

Die Änderungen betreffen nicht nur die Leistung: Das iPad Air erhält erstmals die von Apple entwickelten Verbindungschips N1 (Wi-Fi 7, Bluetooth 6) und C1X in den Cellular-Modellen – was für schnellere und stabilere Verbindungen zu Hause und unterwegs sorgt.

Dazu kommt iPadOS 26 mit neuem Fenster-Management, verbesserter Dateien-App und der Preview-App für die Arbeit mit PDFs. Wenn du dein iPad für Lernen, Arbeit oder kreatives Schaffen nutzt, sind das starke Argumente für ein Update – vielleicht sogar noch wichtiger als reine Leistungsdaten.

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